Sekai akuma no


 
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 Plot 1. Alles hat einen Anfang...

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Hiroku
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BeitragThema: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Mo Okt 11, 2010 10:09 pm


Alles hat einen Anfang...


Einst erschuf eine Priesterin bei einem Kampf mit Dämonen
aus ihrer Seele und denen der Dämonen das Juwel der vier Seelen.

Das Juwel verursacht seit seiner Entstehung Kämpfe, Leid und Tod.
Aber auch viele gute Dinge sind in seinem Namen getan worden.

Wie wird es weiter gehen?!



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Hiroku
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Di Okt 12, 2010 5:40 pm

Mit langsamen Schritten lief eine finstere Gestalt durch den Wald, gefolgt von einer anscheinend jüngeren Frau.
Spuren seines Weges, seiner Füsse konnte man im weissen Schnee erkennen, doch es intressierte den jungen Fürsten nicht.

//Ich denke wir sind bald da!//

Nach diesem Gedanken jedoch blieb der Youkai stehen und blickte stumm in die ferne. Nichts.

Nichts ausser den weissen Schnee und die eingefrohrenen Bäume waren zu erkennen. Durch seinen dicken Kimono wurde er vor der Kälte geschützt.

Die klinge seines Schwertes wie auch seine Füsse schienen eingefrohren zu sein, wegen dieser für gewöhnliche Menschen eigentlich kaum ertragbaren kälte.

Ein kurzer Blick aus den Augenwinkeln zu seiner Begleiterin zeigte ihn deutlich das ihr kalt war. Natürlich! Sie war schliesslich nur ein halbblütiger Dämon, nichts weiter als ein Mischling aus Mensch und Dämon.

Nun einmal waren Hanyous nicht gerade starke Wesen, klar stärker als ein gewöhnlicher Mensch und vielleicht auch stärker als schwache vollblütige Dämonen aber mehr auch schon wieder nicht.

Gedankenverloren wand Hiroku seine Aufmerksamkeit den Himmel zu.
Gefrohrene Wassertropfen, tropften auf seine generell schon sehr blasse Haut.
Doch es störte den Youkai nicht geringst, in dieser Pose verweilte Hiroku eine weile lang.

//Was würde ich tun wenn ich in meinem Blutrausch jemanden aus meinen Folk töten würde? Ich könnte es mir nie verzeihen...Was wäre wenn...//

Sein Blick wand sich wieder vom Himmel ab in die Richtung der braunhaarigen Schönheit.

//Ich Koyuki töten würde?!//

Seine tief schwarzen Augen wanden sich nun den unsehbaren Weg zu. Er wollte nicht in diesem Sturm rennen oder viel Kraft verschwenden.
Auch wenn es ihm selber nichts machen würde, vielleicht würde seine Begleitung die er mehr als Menschenfrau ansah etwas passieren?
Vielleicht würde sie keine Kraft mehr aufweissen?
Wobei sie seitdem sie bei dem Fürsten in die Lehre gegangen war, viel Talent für einen Hanyou aufweisste. Sie machten allen Hanyous Ehre.


Wenn er jedoch daran dachte wie es am Anfang war, Hiroku könnte da nur den Kopf schütteln.

Nun setzte der schwarzhaarige sich wieder in Bewegung, nicht das sie hier noch erfrierren würden, nur weil er wieder einmal sich zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt hatte. Wie damals als er nichts mehr hatte.

Kein Land, keine Freunde, wobei er diese immer noch nicht hat und keine Geselschaft.
Gäbe es eine alterliche Lebenerwartung an der er irgendwann sterben würde, würde er ziemlich enttäuscht sein. Zweihundertjahre so verschwendet zu haben.
Aber dies machte ihn zu das was er nun war...

Fürst Hiroku!


[Läuft duch den Wald | Bleit stehen | Denkt nach | Geht weiter]

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Yugure
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Mi Okt 13, 2010 3:01 pm

Gerade lief Yugure mit seinem jetzigen Begleiter durch den Wald. Was sollte er wohl tun?

"Meister Yugure, warten sie einen Moment" meinte der kleine Mann neben ihm, der etwas weiter hinten lief, jedoch neben her.

Sollte das schon wieder so ein dummer streich sein, von solchen Dämonen Kindern, würde Yugure noch durchdrehen.
Er drehte sich nicht um, blieb ebenfalls nicht stehen, er blickte nur kurz nach hinten, seine Augen verfolgten den Klitze kleinen Begleiter Yugures.


"Was ist den nun schon wieder"? fragte er mit einem etwas genervten Ton, immerhin, es war nicht gerade das erste mal, das der kleine Mann meinte, das er warten sollte.
Einmal war es, weil sein Berater eine Pinkel Pause wollte, das andere mal, weil Dämonen um sie herum liefen, das andere mal, weil er zu langsam war, und YUgure zu schnell, und das letzte mal, weil er sich etwas eingetreten hatte, nun war Yugure gespannt, was es dieses mal sein sollte.
Doch anscheinend war es nicht wieder irgendein Blödsinn sondern, es waren Ausgewachsene Dämonen, die sie gerade angriffen.
//Natoll, wenn ich hier erstmal fertig bin, kann ich mir wieder einen Begleiter suchen.// kullerte es dem Fürsten durch den Kopf, es war nicht gerade äusserst Selten, das er seinen Begleiter verlor.
Wenn er dieses Menschen mädchen bei sich gehabt hätte, und nicht Sesshomaru, wäre sie schon längst tot.

"WAHHHH" schrie der kleine Blaue plötzlich auf, und an Yugure kullerte der Kopf, seines Begleiters vorbei.
Yugure sah etwas genervt zu den Dämonen...

"Was wollt ihr"? fragte er, er fand es wirklich für eine ehre, das er sie das Fragte, doch es kam keine Antwort.
Anscheinend schätzten sie dies nicht, Yugure griff zu seinem Schwert, er brauchte nun noch nicht einmal eins, um diese Dämonen fertig zu machen.
Als er angegriffen wurde, hielt er das Schwert normal vor sich, und so wurde schon einer davon getötet.

//seltsam... das war doch zu kurz// dachte sich der Fürst.

Dies ging auch mit den Beiden anderen so, anscheinend waren diese nur Schwach, oder hatten kein Verstand.

//hmm... Aber ich habe sie anders geschätzt, wie können solche Kräftigen Dämonen nur so schwach sein? hm... meinen Begleiter haben sie kurze Faust getötet, und ich sie... Wie geht das? liegt es nur daran, das mein begleiter ziemlich Naiv und schwach war? bestimmt.
Aber dann war ich wiederum Naiv ihm als Berater anzunehmen. Was mache ich nur falsch?!
dachte sich der Fürst, in diesem Moment, war er ziemlich verwirrt.
Was sollte dieses Schauspiel alles nur? er wusste nun auf jeden fall eins:
Er muss nun einen Neuen Berater auftreiben, aber was er nicht wusste, und sich immer und immer erneut fragte.
Wieso einen Berater? sein IQ war doch gut genug, um selbst entscheidungen zu wissen, welche gut und schlecht waren, dazu brauchte er doch niemanden...


[Läuft durch den Wald des Östlichen Reiches / Denkt nach / Kämpft / Läuft weiter]

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Nikita

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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Do Okt 14, 2010 7:00 pm

Langes, silbernes Haar umspielte mit sanften Wellenbewegungen den schlanken Körper einer - in eine Rüstung gehüllte - Hundedämonin, die gedankenverloren auf ihrem Lieblingsplatz, der Dachterrasse des keltischen Drachenschlosses stand.
Ihre silbernen Augen musterten gedankenverloren ihre Heimat.
Ihr Blick schweifte über die schneebedeckten Hügeln, die sich mit dichten schneeverhangenen Waldgebieten abwechselten.
Die Sonne brachte die weiße Pracht zum erstrahlen.
Immer wieder durchzogen Flüsse die imposante Landschaft, an deren Läufen einige Menschensiedlungen zu erkennen waren.
Das alles sollte sie die nächsten Jahre hinter sich lassen?


Die Kriegerprinzessin zog ihr Schwert, Asagiri, ein ausgesprochen langes Katana. Eins der drei Schwerter die sie ihr eigen nennen konnte.
Eigentlich war Asagiri eine ihrer bevorzugten Waffen, doch seit gestern Abend wirkte es wie ein Fluch auf sie.


Mit einem ernsten Blick musterte sie die scharf-glänzende Schneide des Schwertes.
Sie seufzte innerlich auf.
Unter den Drachenreitern war sie bisher die einzigste, der ihr hochgelobter Waffenschmied ein solches Schwert geschmiedet hatte.


Masamune hatte sich trotz seine japanischen Abstammung bisher noch nicht dazu hinreißen lassen, einem Drachenreiter ein Katana zu schmieden, bis Nikita vor wenigen Wochen mit einem Geschenk ihres verstorbenen Bruders ankam.


Sie erzählte dem japanischen Waffenschmied davon, das dies ein Seelenkristall sei, der einen Teil jener Seele in sich trug, die einst in Conners Körper wohnte.
Seither irrte die Seele ihres Bruders wohl zwischen dem Diesseits und dem Jenseits umher, auf der Suche nach seinem Körper, der keineswegs Tod war, vermutlich nur seelenlos in der Unterwelt ruhte.
Während eines Traums hatte Conner seiner jüngeren Schwester diesen Seelenkristall zukommen lassen.


Masamune erinnerte sich sofort an eine Geschichte aus seinem Heimatland, als ihn Nikita bat, ihr aus diesem Material ein Schwert zu schieden.
Dort sollte es angeblich seit langer Zeit ein Juwel gebe, das der Kraft dieses Seelenkristalls - den Nikita dem Waffenschmied gegeben hatte – gleichkommen sollte. Das Juwel der vier Seelen!


Nikita lauschte andächtig dieser Geschichte, verinnerlichte sie, doch sie hätte niemals damit gerechnet, das sie nun in dieses Land aufbrechen musste, aus dem diese Geschichte stammte.


Wieder blickte Nikita auf die silbern glänzende Schneide ihres Katanas. Doch Masamune hatte aus dem ihm übergebenen Material nicht nur dieses Katana geschmiedet, sondern aus dem gleich Material eine zweite mächtige Waffe gefertigt.
Die Rede war von jenem Dreizackbumerang, der getarnt als eine Tiara, über Nikitas Stirn prangte.
Diese verwandelte sich, wenn Nikita sie beschwor, in eine durchschlagende Wurfwaffe, die auch auf größere Distanz sicher tötete.


Die Kriegerprinzessin seufzte, als sie sich einmal mehr bewusst wurde, das es nun kein zurück mehr geben würde und sie sich dem Willen ihres Vaters beugen musste.
Jäh riss sie eine vertraute, tiefe Stimme aus ihren Gedanken.


„Ihr scheint euch zu quälen, Lady Nikita?“


Nikita drehte sich der Stimme zu. Sie nickte und antwortete.


„Ja Duncan, allerdings. Ich weiß nicht ob ich dieser Bürde, die mir mein Vater auferlegt hat, tatsächlich gewachsen bin!“


Ihr Blick ruhte bei ihren Worten auf einem stattlichen Drachenreiter, um genau zu sein auf einem dämonischen General, der ein strenges Regiment über die männliche Drachenreiterstaffel führte.
Eine schwere Rüstung ließ den hochgewachsenen Hundedämon noch imposanter wirken als dieser ohnehin schon war.
Seine eisblauen Iriden ruhten auf Nikitas silbernen Augen, die den General ihrerseits mit einem durchdringenden Blick musterte.


„Aber ich kann mich meinem Schicksal ja schlecht entziehen.“, fuhr sie seufzend fort und steckte ihr Katana in dessen Scheide hinter ihrem Rücken zurück, die mittig zwischen den beiden keltischen Drachenreißzähnen, unter ihrem schwarzen Cape ruhte, die einst Marusame – Masamunes jüngerer Bruder – für sie schmiedete.


„Ich versteh nicht warum ich überhaupt lernen muss, richtig mit diesem Katana umzugehen.“, fügte sie hinzu. „Dieses Schwert führt sich auch so ganz gut!
Warum also, soll ich in Gottes Namen nach Japan fliegen, und dort einen Dämon suchen, den Vater vor über tausend Jahren einst getroffen hat?
Immerhin weiß keiner ob dieser Inu-no-taishou überhaupt noch lebt?“


Duncan schloss erhaben seine Lider und entgegnete nüchtern.



„Dann müsst ihr euch eben einen anderen Daiyoukai suchen, Lady Nikita!

Es wird in Japan sicher einige hochrangige Dämonen geben, die der Schwertführung eines solchen Katanas Herr sind!“


„Na klasse!", brummte Nikita verstimmt. "Und was mach ich wenn alle Daiyoukais so staubtraocken sind wie Yumi - meine Zofe - oder unsere beiden Waffenschiede, Masamune und Marusame? Das halte ich keine zwei Wochen dort aus, versteht ihr Duncan?“


Ein schelmisches Lächeln spielte auf Duncans Lippen. Er kannte Nikita und ihr feuriges Temperament, wusste wie sie sein konnte wenn es nicht nach ihrem Kopf ging.
Immerhin war sie eine ausgesprochen dominante keltische Hundedämonien.
Da durften sich die japanischen Daiyoukais schon jetzt warm anziehen, dessen war er sich gewiss.


Nikitas Blick ruhte auf dem stattlichen General, der offensichtlich genau wusste `warum sie ihr Vater gebeten hatte, nach Japan zu fliegen um dort die Schwertkunst der Daiyoukais zu erlernen.


„Masamune hat eurem Vater diesen Floh ins Ohr gesetzt, Lady Nikita! Er ist der Meinung, das ihr nur mit der perfekten Schwertführung eines Daiyoukais dazu im Stande seid, Asagiris Kraft richtig zu nutzen!
Und das wäre im Kampf gegen die Vampire doch ein enormer Pluspunkt! Findet ihr nicht auch?“


Nikitas Augenbrauen zogen sich skeptisch zusammen, als sie Duncan nun ihren Rücken zu wandte.
Der Wind fing sich mit leichten Wellen in ihrem schwarzen Umhang aus Steinrattenfell, als sie ein letztes Mal wehmütig ihre Heimat betrachtete.
Sie wollte nicht gehen, doch sie musste sich dem Willen ihres Vaters beugen, der erst gestern Abend von ihr forderte, sich noch heute auf den Weg nach Japan zu begeben.


Stillschweigend ließ sie den General stehen und begab sich zu ihrem schwarz geschuppten Drachen Sonothron, der sie in seiner Hundegröße begleitet hatte.


„Komm mit Sonothron!“, forderte sie seufzend und ergab sich somit ihrem Schicksal. „Ich muss dir noch deine Rüstung anlegen, heute Abend brechen wir bereits nach Japan auf! Mal sehen ob wir diesen Fürst des Westens dort tatsächlich finden!“



[Begibt sich zu den Drachenstallungen/ Rüstet ihren Drachen/ Verabschiedet sich von allen/ fliegt Los]
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Yuki-Chan

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BeitragThema: Einstiegspost Yuki   So Okt 17, 2010 3:41 pm

Yuki lief gerade durch ein kleines Dorf, sie musste darauf aufpassen, gerade als sie zufrieden war, und sich ausruhen wollte, wurde sie angegriffen.

"Wie ich diese dämonen Angriffe ja liebe" meinte sie sarkastisch, und zog ihr Schwert, sie nutzte momentan nur das eine, da das andere lieber weise ja Kaput war, dieses musste sie ja auch noch abholen.

"JAAAHAAAAA" brüllte der Dämon, und flog auf sie mehr oder weniger zu, es war ein Wurm dämon, er wollte unbedingt, das die Menschen sterben würden.
Er war mindestens 100 Meter gross, und von der lánge wollte Yuki nicht mal denken.

"SO NICHT" rief sie, und hielt ihm das schwert entgegen, dabei schnitt sich der Dämon, und fiel schreiend zurück.

"WENNN DU MEINST, DAS IST SO EINFACH, DANN HAST DU NICHT MEHR ALLE TASSEN IM SCHRANK" schrie es der Dämon, doch Yuki wusste, dies war nicht so..

Schweigend werte sie die Angriffe des Dämonen ab, als plötzlich erneute aus dem Boden kamen.

//Wie viele gibt es von dennen//??? fragte sie sich gedanklich, jedoch blieb sie ruhig, und wehrte auch diese Angriffe ab.

Die Dämonen waren viel zu stark, als das sie alle selber töten konnte.
Als sie dachte, sie hätte nichts mehr zu machen, und wirklich stark getroffen wurde, erschien ein Krieger, er war mit einer Rüstung, und drei schwertern aus gerüstet, eines warf er Yuki hin.

"Es ist dein Schwert, ich habe von Totosai den auftrag bekommen, es dir zu bringen, wie ich sehe, brauchst du Hilfe" meinte der Unbekannte, und durchschnitt mehrere der Dämonen.

"vielen dank" meinte Yuki, und stand auf, dabei ignorierte sie die schmerzen.
Sie hatte mehrere schnitte in der Schulter, wie auch am Brustkorb.

Ihr blut verteilte sich am gesamten Boden, es war wie gut man sagte, das tapfere Blut, der gerechtigkeit, das sie verteilte.

Jedoch wich sie bei erneuten Angriffen geschickt aus, und kämpfte.
Als dies alles vorbei war, und die Dämonen leblos am boden zerfetzt lagen, nahm der Unbekannte Yuki mit sich, und führte sie in ein kleines Häuschen, dort verarztete er sie, und band ihr einen Verband um.

"Vielen dank" stöhnte Yuki. Und wollte sich gerade verabschieden.

"Keine Ursache, falls nochmals probleme auf kommen, einfach dies hier in die Luft halten." meinte der Krieger, und übergab ihr ein Splitter artiges Juwel, dieses band sie sich um den Hals, mit einem nicken ging sie aus der Hütte, ihr Hemd hatte sie wieder an.

Nun konnte es doch nur noch besser werden, wie sollte es weiter gehen?!
Sie lief nun aus dem Dorf, ihre HIlfe wurde nicht mehr gebraucht, und wenn, es war eh nun ein anderer Beschützer des Dorfes in der nähe.
Also, wozu wurde sie noch benötigt?
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Yugure
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Mo Okt 18, 2010 5:56 pm

Yugure lief weiter im Wald entlang.
Er hatte nun also keinen Berater, noch begleiter, und er suchte also einen, aber wozu, wurde einer benötigt? wie er sich schon dachte, er bráuchte kein zweites gehirn, um ordentlich ein Land zu regieren.

Als er von der ferne schon den Geruch von einem Menschen wahr nahm. Wo kam dieser geruch nur her? er war so widerwillig.

Es blieb Yugure gleich, wo dieser Mensch oder Hanyou her kam, er hatte kein problem mit anderen Wesen, solange sie ihm nicht bedrohen, unterschätzen, oder auf irgendwie Angreifen würden.

Also setzte er seinen weg fort, und wie es das Schicksal wollte, wurde der Geruch von mensch immer und immer grösser, und es kam anscheinend näher. Er war schon zeit einer weile im Nördlichen Gebiet angekommen, und lief dort ebenfalls durch den Wald.

Das úberaschende war jedoch, das er ein Wesen aus der ferne erkennen konnte, der Gestank von Mensch wollte nicht verschwinden, als er immer und immer näher kam, bemerkte er, das es kein Mensch, sondern ein Dummer Dämon namens Hiroku war, plus seine begleiterin, die ein Hanyou schien zu sein.
Ohne eine weitere reaktion stellte er fest, das der Geruch von Mensch immernoch von entfernung war, anscheinend war es nicht der manchmal nervende Fürst.

//Ob er es auch Bemerkt hat...//

fragte Yugure sich gedanklich, und setzte seinen Weg fort.
Direkt vor ihm, blieb er einen Augenblick stehen, doch setzte in den nächsten Sekunden wieder fort, in dem er einfach weiter ging, und jegliche Reaktion von den anderen nicht bemerkte, oder nicht bemerken wollte, sah er nicht zurück.

Er war nun schon weiter von ihnen entfernt, er hatte wirklich gedacht, das der Geruch von Hiroku kam, sollte er sich nochmals umdrehen? es war immerhin nicht zu spät, aber er wollte nun nicht mit ihm sprechen, auch wenn er mehr oder weniger mit ihm befreundet war, war es ihm egal.

Wenn es einen Dämonen gab, den er je hassen würde, wäre es Hiroku, auch wenn er sich nicht erkláren konnte, wieso, er ihm mochte, er mochte ihm, doch er hasste ihm.

Vielleicht hasste er ihm, da er schon 10 mal seine Berater getötet hatte, oder war es nur ein ähnlich riechender Dämon, vielleicht war es auch einer seiner Krieger, den seine Berater waren schon immer nervend, und wieso sagten direkt seine Diener, das er tod war?

nun gut, nun keine dummen vermutungen, das wichtigere war, das dort vorne eine am Himmel etwas flog.
Sie oder auch er, glich Sesshomaru ziemlich, augenblicklich blieb Yugure stehen, und beobachtete diese Kreatur.


Er überlegte etwas von sich zu geben, tat dies jedoch nicht, und wartete auf die Reaktion des anderen Dämonen ab.

[denkt nach / geht los/ Entdeckt Hiroku / Geht weiter / Entdeckt Nikita]

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Nikita

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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Di Okt 19, 2010 9:47 pm

// Verdammt ist das kalt! //, dachte sich Nikita knurrend und zog den Umhang aus Steinrattenfell - der an ihren wuchtigen Schulterplatten befestigt war - enger um ihren Körper.


Mit einem kritischen Blick begutachtete sie ihren Drachen, der augenscheinlich ebenso mit der eisigen Kälte zu kämpfen hatte wie sie selbst.
Zudem kämpfte Sonothron inzwischen mit sichtlichen Ermüdungserscheinungen.
Gut, immerhin hatte der erfahrene Kampfdrache einen weiten Weg zurück gelegt und dabei nur zweimal Rast gemacht.


// Du bist müde, nicht wahr Sonothron?// , fragte Nikita ihren Drachen.


// Ja Herrin! // , entgegnete das schwarze Schuppentier hörbar erschöpft.


Die Kriegerprinzessin ließ ihren Blick über die waldbewachsene Eben schweifen, die sie gerade überflog.
Sie hatte keine Ahnung `wo sie sich gerade befand. Sie wusste nur das sie sich in Richtung Westen befand.
Allerdings vermutete sie, das es noch einige Zeit dauern würde, bis sie das besagte Schloss des Westens erreichen würde.


// Sonothron, Sinkflug, wir rasten hier. //, wies sie ihren Drachen dazu an, tiefer zu fliegen.


Wenig später landete der schwarz geschuppte Drache auf einer verschneiten Waldlichtung.
Suchend blickte sich Nikita um.
Ihr wahr nicht ganz wohl bei der ganzen Sache.
Diesem Ort haftete deutlich der Geruch mehrerer Youkais an. Doch nicht nur der Geruch eines Youkais machte sie skeptisch.
Sie konnte ebenso den Geruch eines Hanyous sowie den mehrerer Menschen wahrnehmen.


Ein mulmiges Gefühl verweilte in ihrer Magengegend, ließ sie skeptisch ihre Augenbrauen zusammenziehen.
Ihre Sinne waren auf das Äußerste geschärft.


Nikita schloss ihre Augen und konzentrierte sich mental auf ihre Umgebung.
Sie konnte deutlich eine Aura, nein halt, `zwei starke Auren spüren.
Es waren starke Auren, dämonischen Ursprungs.
Zusätzlich nahm sie die Aura eines Hanyous war, direkt in der Nähe einer starken Daiyoukai Aura.


// Na da bin ich mal gespannt! //, dachte sie sich fragend.


//Sonothron! //


// Ja Herrin? //


// Mach dich auf einen eventuellen Kampf gefasst, ich will wissen mit wem wir es hier zu tun haben! Vielleicht bekommen wir ja ein paar Antworten! //


[ Nikita steigt von Sonothron ab /späht in den Wald / Wittert / ist auf alles gefasst ]
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Yugure
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Sa Okt 23, 2010 9:23 am

Yugure merkte wie sich Nikita und der Drachen Youkai entfernten.

//Darauf bin ich ja mal gespannt.// mit ein paar sprungen näherte er sich der Youkai Dame.

//hmm... Sie scheint jemanden bemerkt zu haben, was macht sie nur//? fragte er sich gedanklich, als er bemerkte, wie sie nach dachte.

//Sie spricht mit ihrem begleiter, soviel steht schon mal fest.// er hatte sich in nähe des Waldes mehrere Bäume, die nebeneinander standen geschnappt, und sass nun direkt auf einen davon, die kräftigen Äster konnten ihm mit leichtigkeit halten, und damit schutz vor Angriffen bieten.
Wie auch war es ein gutes versteck, nicht sofort bemerkt zu werden, kurz konzentrierte er sich darauf, seinen Geruch zu unterdrücken, und sah weiterhin zu Nikita.

//Meinen Geruch hab ich unterdrück, jedoch meine Aura kann ich nicht so leicht verstecken// dachte sich der Junge Daiyoukai, ehe er sich wieder mit seiner Aufmerksamkeit an die Youkai Frau wand.

//Hmm... Was ist sie wohl? anscheinend ein Drachen Youkai, oder ist das nur ihr Begleiter//? fragend musterte er die Frau, und dachte über ihre Rasse nach, sie glich einer perfekten Strategin, und sie schien sich alles zu durch denken.

//Wäre sie nicht perfekt? nein, die Youkais sterben doch immer, vielleicht sie nicht//?
dachte er sich etwas verwirrt, was nun seine Handlung sein sollte.
Er konnte ja nicht einfach hin springen, und sich vorstellen, nein, das wäre zu Aufdringlich.
Weswegen er sich nun still halten wollte, und wartete bis sie sich von selbst an ihm wenden würde.
Er hatte die Orientierung total verloren, in welcher Wald richtung waren sie überhaupt??? Sie waren aus dem Westlichen Land heraus gesprungen, und Nikita bzw. geflogen, doch er hatte nicht aufgepasst, und nur diese Youkai Frau beobachtet.
Natürlich suchte er einen Begleiter, der nicht sofort sterben würde, und ihm von dummen Ideen abhalten würde, bislang hatte aber nur er seine Berater und Begleiter von dummen Ideen abgehalten.
Also hielt er sich ruhig, und beobachtete die Beiden Youkais.

//Ob das ihre Wahre gestallt ist...// fragte sich der Youkai etwas mitgenommen. Er roch, das sie ein vollwertiger Dämon war, doch ihre Rasse roch einfach zu sehr nach Drachen Youkai...

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Nikita

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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Sa Okt 23, 2010 4:26 pm

Nikita horchte in die Stille. Es war ruhig, für ihren Geschmack zu ruhig.
Sie schärfte ihre Sinne.
Ihr war eine gewisse dämonische Aura verdammt nahe, während sich die beiden anderen Daiyoukai und Hanyou Auren entfernten.
Unbehagen stieg in ihr auf. Sie konnte geradezu spüren wie sie beobachtet wurde.


„Sonothron! Tarn dich! Ich werde unserem – Spanner - mal eben einen Besuch abstatten!“


Nikita hatte vor lauter Anspannung gar nicht gemerkt, das sie ihrem wuchtigen Kampfdrachen einen stimmlichen Befehl in ihrer keltischen Muttersprache gegeben hatte.
Denn der Kampfdrache verstand sie sehr wohl auch dann, wenn sie `nicht in Gedanken mit ihm sprach.


Wie ihm geheißen wurde, kauerte sich der schwarz geschuppte Drache nah an die blattlosen, schneebedeckten Büsche und nahm in Sekundenschnelle seine Hintergrundfarbe an, verschmolz somit regelrecht mit seiner Umgebung.
Dies war eine Technik, die nur reinblütige Drachen beherrschten. Zu gern hätte Nikita diese Technik auch beherrschen wollen, doch als Dämon war diese nicht in der Lage dazu.
Dies war das Privileg eines reinblütigen Drachens!


// Seid vorsichtig Herrin, ich nehme die Aura eines Drachens war, auch wenn diese etwas verfälscht ist!//


// Also meinst du ein Drachendämon, Sonothron? //


// Davon bin ich überzeugt Herrin! //


Nikita stutzte. Bisher kannte sie keine Drachendämonen – außer sich selbst.
Ihr als Inu-Youkai merkte man in ihrer Daiyoukaigestalt jedoch nur die Aura eines Hundedämons an.
Niemand würde auch nur ansatzweise erahnen, das göttliches Drachenblut durch ihre Venen schnellte, wenn sie sich ihrem Gegenüber nicht als diese zu erkennen gab, die sie in Wirklichkeit war. Eine Drachenerbin!


Sie konnte noch immer diesen stechenden Blick auf sich spüren. Sie hasste es wenn sie beobachtet wurde!
Zu oft hatten das ihre männlichen Drachenreiterkollegen bei ihr getan, darauf hoffend, die Kriegerprinzessin in einem Moment zu beobachten, in der sie womöglich auf freier Flur ihre Klamotten fallen lassen würde, wenn sie sich in die Fluten ihres heimatlichen Sees stürzte.


Nikita entglitt ein Zähneknirschen, als sie ein Stück weit in das Innere des winterlichen Waldes vordrang, sich zielsicher der fremden Aura näherte, die regelrecht auf ihrer Haut brannte.


// Warum greift dieser Dämon nicht an?//


Jäh durchfuhr sie eine blitzartige Empfindung, als sie sich einer dicht an dicht stehenden Baumreihe näherte.


//Hab ich dich! //


Nikita hatte sich nichts anmerken lassen, als sie diese Baumreihe stillen Schrittes passierte.
Doch in den Bruchteilen einer Sekunde zog sie plötzlich ihre beiden keltischen Drachenreißzähne.
Das Heft ihrer keltischen Schwerter fest im Griff, wirbelte sie einmal um ihre eigene Achse, entließ dabei eine kaum sichtbare Attacke aus deren Schneiden.
Zwei Rot und Blau leuchtende Energiesicheln schnitten sich wie Butter durch die Stämme dieser Baumreihe.


Dies war nur eine minimale Attacke ihrer Drachenreißzähne, aber sie genügte vollkommen, um `das zu erreichen, was sie vorhatte.
Sie hatte ihren Beobachter hoch oben zwischen den Ästen dieser Baumreihe ausgemacht und sie hasste es auf den Tod, wenn man sie versteckt beobachtete!


Dieser Drachendämon wollte sie sicher nicht angreifen, dessen war sie sich bewusst.
Sonst hätte er es längst getan, denn seine Aura war stark, zeugte von einem ranghohen Kämpfer.
Hatte sie dann jetzt womöglich mit ihrer Aktion etwas übertrieben?


Nikita berührte mit einem Knie noch immer den starr gefrorenen Boden.
Ihre Schwertklingen zeigten noch immer nach links oben und nach rechts unten, als sie ihr zur Erde geneigtes Gesicht erhob und ihren Blick diebisch grinsend auf die Stämme jener Bäume richtete, die in diesem Moment mit einem lauten Knacken zu Boden fielen.


// Komm raus, komm raus! // , dachte sie sich spielerisch.


Wieder einmal war ihr keltisches Temperament mit ihr durchgegangen.
Sicherlich hätte sie ihr diesen unbekannten Dämon auch anders dazu bewegen können, sich zu erkennen zu geben, doch dazu war es inzwischen zu spät.
Nikita wälzte wohlwollend die Schuld auf ihre männlichen Drachenreiterkollegen ab.
Vielleicht waren sie ja wirklich der Grund, weshalb Nikita einfach etwas über reagiert hatte.


Andererseits musste ein Dämon - mit solch einer starken Aura - mühelos damit fertig werden, das ihm nun – der Ast unter den Füßen – abhanden kam.
Noch ehe die massiven Baumstämme unter großem Tumult den Erdboden erreicht hatten, der unter ihrem Gewicht regelrecht erzitterte, war ein blitzschneller Schatten zwischen den niederfallenden Baumkronen von dannen gezischt.
Doch erneut gab sich der Drachendämon nicht zu erkennen.


// Verdammt? Was ist das hier für ein Spiel? //


Nikita steckte ihre Schwerter weg, schloss ihre Augen und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust.
Sie seufzte und schüttelte ihren silbernen Schopf, als sie sich erneut auf die fremde Aura konzentrierte, die sie, zu ihrer linken, in ihrer unmittelbaren Nähe ausmachen konnte.


„Ich hege nicht die Absicht euch herauszufordern.

Mein Anliegen ist friedlicher Natur! Ich bin nur auf der Durchreise, denn ich suche nur Inu-no-taishou, den Herren des Westens!
Aber ihr hättet mich auch einfach fragen können `was ich hier mache! „


In Nikitas Japanisch schwang ein gewisser Akzent mit, der sie als jemand zu erkennen gab, der seine genetischen Wurzeln nicht in diesem Land hatte.
Die Kriegerprinzessin hielt sich kampfbereit. Noch wusste sie nicht `wie dieser Drachendämon jetzt auf sie reagieren würde.
Immerhin konnte ihr keltisches Temperament auf die verschlossenen, japanischen Daiyoukai sehr provozierend wirken.
Jedoch deutete sie mit ihren weggesteckten Waffen damit an, das sie keineswegs kämpfen wollte.


[Nikita hält sich kampfbereit/ Wartet Yugures Reaktion ab]
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Yugure
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Sa Okt 23, 2010 10:36 pm

Yugure landete elegant auf dem Boden, wobei er direkt hinter ihr war, er war sehr schnell, sodass Nikita dies wahrscheinlich erst nun wahr nehmen konnte.

Er hielt inne, und fing an in einem Monotonen Ton zu sprechen.

"Ino no Taishou? Er ist schon lange Tod, weisst du das den nicht"?

fragte er etwas irritiert, jeder musste doch erfahren haben, das dieser verstorben war, oder wurde das nicht so sehr herum erzählt?

seine kühle Maske war ein beweiss, das er ein Daiyoukai war, er spürte die finstere und gefährliche Aura seines gegenüber.
Sie wäre doch perfekt, dachte er sich mal wieder innerlich.

//Was für ein Quatsch// schlich es ihm über die dummen Gedanken, Nikita als Berater und begleiter zu nehmen.

"Ich bin der fürst, der Östlichen Länderei"

gab er ihr zu verstehen, und wartete auf eine Reaktion, er erwartete ein Höfliches vorstellen von Nikita, und auch eine Auskunft, anscheinend hatte er diese jedoch schon bekommen.

//hmm... Sie sieht wirklich Sesshomaru ähnlich//

dachte er sich, er nahm wieder etwas abstand von der Youkai Dame.

Er konnte genau richen, das sie ein Inu-Youkai war, doch vorher war eine andere Art bei ihr, die verdammt nach Drache gerochen hatte.
Ob es jedoch ein drache war, war sich Yugure nicht so ganz sicher.

//Sie wird wohl nicht so schnell die suche aufgeben, aber wieso sucht sie ihm//?

fragte er sich innerlich, als er seine Aufmerksamkeit wieder Nikita schank.

"Darf ich fragen, für was du den herren Ino no Taishou suchst"?

fragte er Monoton, er wirkte nicht gerade interessiert, doch innerlich war er direkt darauf bessessen, es zu erfahren.

//Hmm... ob sie ihm sucht, um ihm zu Töten? wenn ja, ist ihm wohl einer davor gekommen.//

dachte er sich gedanklich, er hielt jedoch mit seinen Gedanken inne, und nur er konnte diese in seinem Kopf schallen hören.

//Sie ist wohl auch ein Ino Youkai...//

dachte er sich, sie roch wirklich nach Ino Youkai, etwas nach Ma Ryu Youkai, jedoch immernoch nach Ino Youkai.

Was wollte sie von Ino no Taishou? das fragte er sich immer und immer wieder, es gab ja keinen grund, einfach einen ehemaligen Fürsten zu suchen.

"der Herr Ino no Taishou wurde von Menschen meines wissens nach Getötet."

meinte er kurz und knapp, und wand sich wieder an seine Umgebung.

Er hatte immer noch keine Auskunft wo er überhaupt war, es schien der Nördliche Wald zu sein, er herschte dort? Hiroku?

Er bemerkte, das Nikita in Kampfstellung gegangen war, jedoch tat er nichts, und erwartete eine Höfliche Reaktion, immerhin, er hatte nichts aufdringliches gesagt.

Hoffentlich drehte sie sich auch um, damit er ihr nicht nur auf den hinterkopf sehen musste, sondern auch in ihre Augen sehen konnte.

Er war zwar nicht gerade höfflich dabei gewesen, als er sie beobachtet hatte, aber immerhin, sie schien ihm neu, daher, war dies wohl natürlich.

[Taucht hinter Nikita auf | Fängt an zu sprechen | Gibt auskunft wer er ist | Informiert über Ino no Taishou | Denkt nach]

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Nikita

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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   So Okt 24, 2010 2:24 pm

// Er ist also tot? Getötet von einem Menschen? Wie erbärmlich! Und sowas soll der Herr des Westens Sein? Das ich nicht lache! Na klasse, und wer bringt mir jetzt die japanische Schwertführung bei?! //


Nikita seufzte innerlich.


// Na klasse! So etwas habe ich mir beinahe gedacht! //


Nikita konnte die Anwesenheit des Daiyoukais in ihrem Rücken deutlich spüren.
Es bereitete ihr Unbehagen, weshalb sie merklich in Kampfstellung ging, sich jedoch kurz darauf wieder entspannte.


// Sonothron, ich brauch dich hier! //


Sie wandte dem Fremden ihr Antlitz zu.Dabei musterte sie ihn genau.
Wer war er? Und, konnte er ihr womöglich nützlich sein?


Sein kühler Ausdruck und seine Waffensprachen Bände.
Noch konnte sie seinen Rang nicht ganz zuordnen, immerhin war ihr die japanische Kultur trotz der jahrelangen Vorbereitung noch immer Fremd.


In diesem Moment senkte sie resigniert ihre Lider und stellte sich ihrem Gegenüber vor.
Vielleicht konnte er ihr ja weiterhelfen.
Wenn Inu-no-taishou wirklich tot war,wusste er mit Sicherheit um dessen Nachfolger.


„Mein Name ist Nikita. Ich bin eine keltische Kriegerprinzessin. Meines Zeichens eine Drachenamazone bzw Drachenreiterin.

Es ist der Auftrag meines Vaters der mich nach Japan führt.
Ich sollte den Herren des Westens aufsuchen, um bei ihm die hohe Kunst der japanischen Schwertführung zu erlernen!“


Ihr Blick ruhte nun mit einem ebenso emotionslosen Ausdruck auf dem Drachendämon, wie dieser ihr entgegen blickte.


// Man könnte meinen die japanischen Daiyoukai bestehen aus Stein? Müssen die immer alle so finster drein blicken? //


„Habt ihr die Güte mir zu verraten wo sich das Schloss des Westens befindet, und wer Inu-no-taishous Nachfolger ist?
Dann werde ich euch nicht weiter eurer sicher kostbaren Zeit berauben.“


Nikita wartete eine Antwort ab, während sich Sonothron durch die schneebedeckten Büsche schlängelte, seine Herrin sofort prüfend musterte.
Seine kalten gelben Augen beobachten kurz darauf Yugure.
Er konnte ihn schlecht einschätzen,wirkte auf ihn irgendwie unberechenbar.
Sonothrons tiefe Schnauben zeugte von seinem Missmut.


// Soll ich Herrin....? //


Nikita schloss ihre Lider und hob beschwichtigen ihre Hand zu ihrer Rechten in die Höhe.


// Nein Sonothron. Beruhige dich wieder. Dies hier ist nichts, was sich nicht auch so regeln lassen würde. Spar dir dein Eisfeuer für wichtigere Dinge auf. //


Nikita blickte nun wieder zu ihrem Gegenüber auf, musterte genau dessen tiefrote Iriden.
Eine Farbgebung die sie bisher nur selten zu Gesicht bekommen hatte.
Diese Farbe faszinierte sie in gewisser Weise.

Dieser Youkai schien schon einiges erlebt zu haben, denn sein kühles, verschlossenes Wesen sprach trotz seiner kargen Worte Bände.


Ohne es zu wollen wurde Nikitas Ton nun dringlicher, als sie noch immer keine Antwort auf ihre Frage erhalten hatte.
Sie bließ sich ihren silbernen Pony zurecht, blickte den Drachendämon von unten herauf, zwischen den Strähnen ihres Ponys fragend an.


// Muss man euch Daiyoukai eigentlich erst den roten Teppich ausrollen, um eine Antwort zu erhalten? Wenn das so weiter geht, brauch ich ja eine Ewigkeit, bis ich das Schloss des Westens erreiche!! //


„Bekomme ich nun ein Antwort auf meine Frage – oder nicht?!“


[Nikita wartet die Antwort ab/ Blickt Yugure fragend an / wird langsam ungeduldig]
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Yugure
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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Mo Nov 01, 2010 6:04 pm

Yugure bemerkte, das es Nikita wirklich interessierte, als er merkte, wie unhöflich sie wurde, er musste ihr nicht antworten, immerhin, er war nicht der Antwortautomat, den man etwas fragte, und dannach sofort nach 5 sekunden eine Antwort bekam.

"Ich bin dir keine Antwort schuldig, weshalb es dir nicht selbstverständlich sein muss, das ich dir dies veratte. Weshalb möchtest du ihm sprechen"?

fragte Yugure aufmerksam, er war keines weges so, wie er nicht sein sollte, er war etwas genervt von Nikita, immerhin, sie erwartete das er innerhalb von fünf sekunden eine Antwort geben würde.

//Was fällt der ein//?

fragte er sich gedanklich, immerhin, er hatte ihr schon auskunft über Inu no Taishou gegeben, und ebenfalls über sich.
Er war der Fürst der östlichen Länder und keines falles unwichtig, dachte sie dies etwa?

"Und wer ist das"?

fragte er sie, als er Sonotrohn erblickte, was wollte sie mit dem da?

//Hm... das könnte ihr Begleiter sein... Kann er auch sprechen//??? gedanklich seufzte er.

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Nikita

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BeitragThema: Re: Plot 1. Alles hat einen Anfang...   Di Nov 02, 2010 1:47 pm

Nikita blickte Yugure einen Augenblick durchdringend an, ehe sie ihre Aufmerksamkeit auf ihren Drachen lenkte.


// Sonothron, transformier dich! Wir werden ab jetzt eine Zeit lang zu Fuß weiter gehen. //


Binnen Sekunden wandelte sich der wuchtige Kampfdrache in seine hundegroße Erscheinung.
Als Echsenwesen hatte er am schwersten mit der klirrenden Kälte zu kämpfen, weshalb die Kriegerprinzessin ihren wallenden Umhang abnahm, um diesen über ihren Kampfdrachen zu legen, auf das ihn dieser wärmen würde.
Dabei hatte sie sich zu ihrem Drachen auf eins ihrer Knie niedergelassen.


„Das wird dir eine Weile guttun Sonothron.“, bekundete sie dabei mit sanfter Stimme und strich ihrem Drachen mit einem aufmunternden Lächeln über die schuppige Haut seiner Hörner gezierten Stirn.


Danach richtete sie ihr Augenmerk wieder auf den Drachendämon vor ihr, als sie sich wieder erhob.
Sie zog etwas verwundert eine Augenbrauen in die Höhe.
Sie war verleitet ihr Gegenüber einfach stehen zu lassen, immerhin war dessen Verhalten nicht gerade ansprechend.


„Ihr verwehrt mir eine Antwort auf meine Frage, aber fordert im selben Moment selbst eine?“, hakte sie dennoch nach.


Ihr keltisches Temperament hatte erneut gesiegt.

Nur selten konnte sie solch einen beißenden Gedanken für sich behalten.
Deshalb musste sie diese Gegenfrage einfach loswerden!


Die Kriegerprinzessin senkte angedeutet ihr Haupt, seufzte innerlich auf und blickte dann wieder zu Yugure auf.


Eigentlich war ihr nun ganz und gar nicht mehr nach Sprechen zumute.
Warum mussten die japanischen Daiyoukai immer alles so komplizieren?
Sie versanken geradezu in ihrem Stolz. Innerlich schüttelte die Kriegerprinzessin den Kopf.
Das konnte ja noch heiter werden.


„Das ist Sonothron, mein Kampfdrache, Seelenverwandter und treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Nur mit ihm war es mir möglich, den langen Weg hier her auf mich zu nehmen.“


Eigentlich wollte sie nicht auf die Frage ihres Gegenübers antworten.
Immerhin hatte sie selbst keine Antwort auf die ihren erhalten.
Doch ihr hochrangige Erziehung hatte sie einst gelehrt, auf die Frage eines hochrangigen Dämons stets zu antworten.
Außerdem kannte sie das Schicksal und seine Tücken. Man sah sich immer zweimal im Leben, das wusste sie.
Und das letzte was sie gebrauchen konnte war Ärger, wenn sie diesem Dämon ein weiteres Mal über den Weg laufen sollte.


Nikita schwieg einen kurzen Augenblick, ehe sie fortfuhr.


„Warum ich den Herren des Westens aufsuchen will? Nun, sagte ich das nicht bereits?“


// Männer. Ob keltisch oder Japanisch! Warum hören die einem nie zu?! //


Nikitas Blick festigte sich für einen kurzen Moment in den roten Augen des östlichen Fürsten, der sie mit einem kalten, emotionslosen Blick musterte.
Seine Mine war wie in Stein gemeißelt.
Vorher würde sie einen Eisklotz dazu bringen, ihr Rede und Antwort zu stehen, als das sie eine Information- die sie weiterbringen würde - aus diesem Youkai herausquetschen könnte.




Nikita schloss für einen kurzen Moment resigniert ihre silbernen Iriden, ehe sie ausgiebig ihre Umgebung musterte.
Sie erkannte am Stand der Sonne in welcher Richtung Westen lag.
Ihr lief im Prinzip nichts davon, sie würde über kurz oder lange das westliche Schloss auch allein finden.
Als Gestaltwandlerin war es ihr ein leichtes, als ein Mensch getarnt, in den umliegenden Dörfern nach dem Weg zu fragen.
Vielleicht würde sie dies mehr Zeitkosten, aber dafür wesentlich Nerven schonender verlaufen.


„Sinnlos!“, bekundete sie plötzlich trocken, als sie selbst nach einiger Zeit des Wartens noch immer keine Antwort auf ihre Frage erhalten hatte.


// Sonothron, wir gehen! Wir werden uns durch die Dörfer der Umgebung fragen. Dann werden wir sicher bald das Schloss des Westens erreichen, damit du dich voll und ganz wieder aufwärmen kannst. //


Nikita wandte ihren emotionslosen Blick von Yugure ab, wandte ihm den Rücken zu und schritt an der Seite ihres Drachens gelassen von dannen.


[Nikita wendet sich von Yugure ab/ geht in Richtung Westen davon/ Nimmt dabei erneut die Aura eines Daiyoukais und eines Hanyous war/ Sie hält einen Moment inne/ entscheidet sich aber dann doch dafür, einfach weiter zu gehen]
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Plot 1. Alles hat einen Anfang...
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