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 Die Vorgeschichte einer keltischen Daiyoukai!

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Nikita

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Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 29.09.10

BeitragThema: Die Vorgeschichte einer keltischen Daiyoukai!   Do Okt 07, 2010 2:52 am

Story


Einst wurde die Dunkelheit, die lange Zeit über unseren Planeten herrschte von fünf Elementargöttern vertrieben. Dana, die Göttin der Erde erschuf die Wiege des Lebens.Lodur, der Gott des Feuers sorgte für Licht und Wärme. Aiolos, der Gott des Windes belebte die Welt, während Tanora, die Göttin des Wassers das Überleben jener Wesen sicherte, die Artus, der Gott des Lebens erschuf. Fünf göttliche Lichtwesen, die einst aus ihrer Heimat vertrieben, die Erde mit Leben erfüllten. Während die Elementargötter in ihren Elementen ruhend, den Dingen ihren Lauf ließen, begann Artus, der Gott des Lebens ein folgenschweren Fehler.Er wandelte seine Erscheinung eines Lichtwesens, zu einem lebenden Körper. Seine Seele ruhte fortan in dem Körper eines Drachens. Doch bald darauf war ihm dieser Körper nicht mehr genug. Von seiner eigenen Schöpfung inspiriert, schuf er sich einen Körper, halb Dämon halb Drache, in dem er fortan auf Erden wandelte. Entgegen seiner Bestimmung, verliebte er sich kurz darauf in eine Nachkommin seiner eigenen Schöpfung. Eine keltische Hundedämonin war es, die dem göttlichen Lichtwesen die Kraft nahm, als sie ihm die Sinne raubte und ihn verführte. Aus dieser Verbindung entstand ein Kind,dazu auserkoren, der erste Drachenreiter zu werden. Eragon, war sein Name. Ein Name, der über Jahrtausende hinweg, für Ruhm und Ehre des keltischen Reichs stehen sollte. Doch die vier Elementargötter straften Artus für sein Vergehen und wandelten seinen Körper zu Stein, während sie seine unsterbliche Seele auf seine Nachkommen aufteilten. Zehn Nachkommen waren dazu bestimmt, Artus göttliche Macht zu erneuern, die er durch die Liebe zu einer keltischen Hundedämonin verloren hatte. Erst wenn der letzte von ihnen, die Schwelle des Jenseits überschreiten würde, hätte der Gott des Lebens seine Strafe verbüßt und würde wieder auferstehen! Mit Eragons Geburt, nahm das Schicksal seinen Lauf. Die Geschichte Artus verblasste und wurde zur Legende. Doch bald darauf verblasste auch diese Erinnerung an seine göttliche Kraft, die fortan unwissend in ihren Trägern ruhen sollte. Doch dies ist nicht die Geschichte Eragons, sondern seiner Tochter Nikita. Als vierte in der Erbfolge des Drachengottes, bestreitet sie ihr Dasein als keltische Kriegerprinzessin. Tod und Unheil sind ihr ständiger Begleiter. Doch sie ist nicht allein. Neben ihrer Familie steht ihr der keltische Kampfdrache Sonothron zur Seite, der nicht nur ihr Seelenverwandter ist, sondern auch von Zeit zu Zeit als ihre seelische Stütze dient.Da der nachtschwarze Drache - so wie alle keltischen Kampfdrachen mit ihren Reitern, durch die Drachentaufe – mit Nikita seelisch verbunden ist, stehen sich die beiden sehr nahe. Mittels Telepathie kann sich jeder Drachenreiter / Drachenamazone mit ihren Kampfdrachenunterhalten. Jeder Kampfdrache ist nach der Drachentaufe – der Seelenverschmelzung – in der Lage seine gewaltige Größe zu einer kompakteren Größe zu transformieren. So kann jeder Kampfdrache seinem Reiter überall hin folgen, da ein transformierter Drache nicht größer als ein Wolf ist. Doch erst nach der Drachentaufe ist ein Drache dazu in der Lage. Und erst nach diesem Ritual vermag es sein Reiter mit ihm in Kontakt zu treten. Kaum einer kennt Nikita so gut wie Sonothron. Doch auch wenn sie kühl und mutig wirken mag, hat Nikitas Seele einst einen schweren Verlust erlitten. So gab ihr älterer Bruder Conner, einst in einer großen Schlacht sein Leben für sein Volk, für sein Land und für seine Familie. Nikita musste damals mit ansehen, wie Conner seinem Drachenblut – Artus Erbe –in der Gestalt eines Drachenkriegers verfiel, sein Wille der gewaltigen, dunklen Macht eines Drachens nicht mehr Herr wurde.Conner verlor den Verstand, als die Vampire seinen Drachen töteten.Drauf hin stieg unendliche Wut in dem keltischen Hundedämon auf, das sein Erbe, sein Drachenblut zu Tage förderte. Seine Wut steigerte sich in Unermessliche. Mit seiner Wut, seinem Hass, seinem Verlangen nach Vergeltung stieg auch sein Kraft, sein Macht, seine Energie an.Conners Durst nach Rache ließ den Untergrund aufreißen, vermochte es einen einen Weg zum Jenseits zu öffnen. Die Unterwelt tat sich vor dem Drachenerben auf, in den er schließlich den Anführer der Vampire mit sich selbst in die Tiefe riss! Die Unterwelt hatte Conner verschlungen und Nikita somit ihren Bruder genommen! Dieses Trauma verfolgt Nikita noch heute, lässt sie zu manchen Zeiten ruhend und verschlossen wirken. Zu oft musste sie Kriegerprinzessin schon dem Tod ins Auge blicken, verlor Diejenigen auf dem Schlachtfeld die ihr nahe standen, musste Elend, Leid und Tod ertragen. All dies hat sie über die Jahrhunderte geprägt. Nikita ist kein Dämon, die ihre Emotionen lange für sich behalten kann. Ihr keltisches Temperament fördert zu oft ihren innerlichen Schmerz zu Tage. Auch wenn ihre Seele gepeinigt ist, stellt sie sich dennoch furchtlos jedem Kampf.Sie kämpft für ihr Land, für ihre Ehre, für die, die ihr wichtig sind! Dieses Bestreben lässt die Kriegerprinzessin seit ihrer frühesten Jugend jeden noch so schweren Kampf bestreiten, bis sie eines Tages das Schicksal auf eine harte Prüfung stellt. Eragon selbst schickt seine Tochter auf eine Mission. Ihr Auftrag lautet,ihre Kampftechnik zu verbessern! Dazu schickt er sie nach Japan. Er kennt die dortigen Daiyoukais, weiß wie sie Kämpfen, wie sie ihr Schwert führen. Da Nikita bereits ein Katana – Asagiri - besitzt verlangt er von ihr, dessen Führung bei einem dieser Schwertmeister Meister selbst zu erlernen. Nikita gibt dem Willen ihres Vaters nach, tut was er verlangt und macht sich auf die Reise nach Japan, in das Land der Inu-Youkai. Kurz vor ihrer Abreise verweist er seine Tochter auf einen der mächtigsten japanischen Hundedämonen aller Zeiten, den er einst bei seiner Reise um die ganze Welt kennen lernte. Eragon spricht von niemand geringerem als Inu-no-taishou, dem Herren des Westens. Allerdings ist die Reise des keltischen Heerführers weit über 1000 Jahre her. Keiner weiß ob Inu-no-taishou überhaupt nocham Leben ist. Nikita macht sich dennoch auf den Weg nach Japan, da sie ihren Vater nicht enttäuschen will. Doch mit ihrer Abreise startet die Kriegerprinzessin in eine ungewisse Zukunft auf Zeit. Sie weiß weder was sie erwartet, noch ob sie der Aufgabe ihres Vaters gerecht werden kann. Sie lässt alles hinter sich, macht sich auf den Weg in ein fremdes Land. Einzig ihr Drache Sonothron steht ihr auf dieser Reise und dem sie erwartenden Lebensabschnitt bei, stellt die einzige Verbindung zu jenem Land dar, in dem Nikita einst geboren wurde, das sie geprägt hat und sie zu dem gemacht hat was sie heute ist. Eine keltische Inu-Youkai, eine Kriegerin, die sich einer Herausforderung stellt!
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