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 Nikita [Weiblich]

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AutorNachricht
Nikita

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Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 29.09.10

BeitragThema: Nikita [Weiblich]   Fr Okt 01, 2010 3:27 pm

Nikita











Name
Nikita


Titel
Kriegerprinzessin


Alter
475


Geschlecht
Weiblich


Zuordnung
Inu-Youkai / keltischer Abstammung












Nikita in ihrer Daiyoukaigestalt.


Typische Inu-Youkai Erscheinung.


Langes silbernes Haar, bis auf Höhe der Oberschenkel.


Grünschwarze Dämonenmalen auf den Wangen, Beckenknochen und den Handgelenken. (ähnlich der Form wie sie Inu-no-taishou trägt)


Augenfarbe : Silber


Nikita ist meist in ihrer Drachenreiterrüstung anzutreffen.
Diese besteht aus mehreren, schwarzen Einzelteilen.
Das auffälligste ist wohl ihre Schulterpanzerung, die in etwa der Inu-no-taishous gleich kommt. Denn einst hatte sich Eragon, Nikitas Vater von der Rüstung des Daiyoukais inspirieren lassen.

Unter ihrer Rüstung trägt Nikita eine nachtschwarze Uniform.
Ihr Brustpanzer ist aus schwarzen Metall, so wie die komplette Rüstung und reicht bis runter zur Taillie.

Wie die Schuppen eines Drachens liegen ihre Unterarmschienen an den Unterarmen an, die ihn schwere, geschuppte Rüstungshandschuhe übergehen.

Ebenso sind auch die Beinschienen konstruiert, die bis zu ihren Oberschenkeln reichen und ab ihren Knien in schwere Kampfstiefel enden.

Ein Nachtschwarzer Umhang hängt von ihrer Schulterpanzerung, der aus Steinrattenfell besteht. Dieser hält selbst Eis, Feuer und Säure-Attacken stand.

Im Gegensatz zu den japanischen Hundedämonen besitzen die keltischen Hundedämonen nicht das weiße Fell, mit dem sie fliegen können, weshalb sie auf ihre Drachen angewiesen sind.


* * *


Nikita in ihrer Drachenkriegerinnen-Gestalt.

In dieser Gestalt besitzt Nikita Flügel, um genau zu sein, Drachenschwingen.
Ihr Haar ist in dieser Gestalt nicht mehr Silber sondern schneeweiß.

Das Silber ihre Augen weicht dann einem kalten Gelb.

Ihre Haut ist nun wesentlich dunkler, beinahe Antrazieht.
Ein Drachenschweif ziert ihr Antlitz.

Hörnerne Stiefel ranken sich um ihre Unterschenkel, bis auf Höhe ihrer Oberschenkel.
Ebenso umschließt dieser hörnerne Panzer ihre Hüfte, sowie ihre Unterarme und ihre Brust.

Aus ihrem Kopf rankt sich ein schwarzes Hornpaar, vergleichbar mit denen eines Steinbocks, die allerdings über ihren Kopf hinweg, direkt über ihren Rücken, zwischen ihren Flügeln bis au Höhe ihrer Hüfte reichen.

Ihre grünschwarzen Dämonenmale verschwinden gänzlich.
Kräftige Klauen, mit messerscharfen Krallen verdeutlichen ihr Drachenblut, geben dieser drachenhaften Erscheinung den letzten Schliff!


* * *


Nikita in ihrer dämonischen Gestalt.

Wie alle Inu-Youkai kann sich auch Nikita in einen großen Hund verwandeln.

Allerdings macht sich auch in dieser Gestalt ihr Drachenblut bemerkbar.
Ihr silbernes Fell ziert nur ihren Rumpf.
Die Läufe und Pranken werden von schwarzen Schuppen bedeckt.
Ein Drachenschweif und Drachenschwingen vervollständigen das Bild.
Auch hier rangt sich ein in sich gewundenes Hornpaar über ihren Hundekopf hinweg.





Nikita ist ihreszeichens eine Hundedämonin,zumal ihr Großvater – Artus, der Gott des Lebens ( er zeigt sich in der Gestalt eines Drachens) ihr göttliches Blut vererbt hat. Aus diesem Grund ist Nikita zu drei Wandlungsstufen fähig. Sie besitzt die menschliche, Daiyoukaigestalt, die Erscheinung einer Drachenkriegerin und die eines großen, geflügelten Drachenhundes. Sie ist manchmal ein recht aufbrausender Charakter, mutig und kampferprobt, kann aber auch sensibel und nachdenklich sein. Sie besitzt ein großes Herz – Denjenigen gegenüber, die ihr nahe stehen. Ihren Feinden tritt sie jedoch mit einer gewissen Blutrünstigkeit gegenüber, insbesonders, wenn sie sich in eine geflügelte Drachenkriegerin verwandelt hat. Sie ist im Grunde ein ruhender, analytischer Charakter, die alles und jeden hinterfragt.Auf Außenstehende wirkt sie oft kühl und verschlossen. Sie denkt viel zu viel nach und steigert sich deshalb schnell in etwas hinein. Sie ist ein berechnender, furchtloser Charakter, die für das Kämpft was ihr wichtigist!















Charakter
Nikita ist Sesshomaru ziemlich ähnlich, bzw. allgemein einem Daiyoukai, da sie selbst einer ist. Mit Menschen kann sie in der Regel nicht viel anfangen, kommt allerdings mit Hanyous gut zurecht, das sie in ihnen nicht deren menschliche, sondern deren dämonische Abstammung sieht. Ihr keltisches Temperament spiegelt sich in manchen Aktionen wieder, in denen sie den ein oder anderen`Hochwohlgeborenen in seine Schranken weißt. In Kämpfen führt sie erbittert ihr Schwert Asagiri gegen ihre Feinde! Ein Katana, geschmiedet aus den Krallen ihrer Flügel ( wenn sie sich in ihrer Drachengestalt befindet ) und dem Seelenkristall ihres verstorbenen Bruders Conners. Nikita gibt nicht auf, egal was sie tut. Sie kämpft wenn es sein muss bis zum bitteren Ende, weiß was sie will und geht ihren Weg. Sie geht ihren Weg allein oder mit ihren Freunden. Sie braucht im Prinzip niemand der ihr den Rücken stärkt, schätzt allerdings dennoch die Nähe jener Personen, die ihr nahe stehen oder sich ihren Respekt verdient haben, durch was auch immer.


Story


Einst wurde die Dunkelheit, die lange Zeit über unseren Planeten herrschte von fünf Elementargöttern vertrieben. Dana, die Göttin der Erde erschuf die Wiege des Lebens.Lodur, der Gott des Feuers sorgte für Licht und Wärme. Aiolos, der Gott des Windes belebte die Welt, während Tanora, die Göttin des Wassers das Überleben jener Wesen sicherte, die Artus, der Gott des Lebens erschuf. Fünf göttliche Lichtwesen, die einst aus ihrer Heimat vertrieben, die Erde mit Leben erfüllten. Während die Elementargötter in ihren Elementen ruhend, den Dingen ihren Lauf ließen, begann Artus, der Gott des Lebens ein folgenschweren Fehler.Er wandelte seine Erscheinung eines Lichtwesens, zu einem lebenden Körper. Seine Seele ruhte fortan in dem Körper eines Drachens. Doch bald darauf war ihm dieser Körper nicht mehr genug. Von seiner eigenen Schöpfung inspiriert, schuf er sich einen Körper, halb Dämon halb Drache, in dem er fortan auf Erden wandelte. Entgegen seiner Bestimmung, verliebte er sich kurz darauf in eine Nachkommin seiner eigenen Schöpfung. Eine keltische Hundedämonin war es, die dem göttlichen Lichtwesen die Kraft nahm, als sie ihm die Sinne raubte und ihn verführte. Aus dieser Verbindung entstand ein Kind,dazu auserkoren, der erste Drachenreiter zu werden. Eragon, war sein Name. Ein Name, der über Jahrtausende hinweg, für Ruhm und Ehre des keltischen Reichs stehen sollte. Doch die vier Elementargötter straften Artus für sein Vergehen und wandelten seinen Körper zu Stein, während sie seine unsterbliche Seele auf seine Nachkommen aufteilten. Zehn Nachkommen waren dazu bestimmt, Artus göttliche Macht zu erneuern, die er durch die Liebe zu einer keltischen Hundedämonin verloren hatte. Erst wenn der letzte von ihnen, die Schwelle des Jenseits überschreiten würde, hätte der Gott des Lebens seine Strafe verbüßt und würde wieder auferstehen! Mit Eragons Geburt, nahm das Schicksal seinen Lauf. Die Geschichte Artus verblasste und wurde zur Legende. Doch bald darauf verblasste auch diese Erinnerung an seine göttliche Kraft, die fortan unwissend in ihren Trägern ruhen sollte. Doch dies ist nicht die Geschichte Eragons, sondern seiner Tochter Nikita. Als vierte in der Erbfolge des Drachengottes, bestreitet sie ihr Dasein als keltische Kriegerprinzessin. Tod und Unheil sind ihr ständiger Begleiter. Doch sie ist nicht allein. Neben ihrer Familie steht ihr der keltische Kampfdrache Sonothron zur Seite, der nicht nur ihr Seelenverwandter ist, sondern auch von Zeit zu Zeit als ihre seelische Stütze dient.Da der nachtschwarze Drache - so wie alle keltischen Kampfdrachen mit ihren Reitern, durch die Drachentaufe – mit Nikita seelisch verbunden ist, stehen sich die beiden sehr nahe. Mittels Telepathie kann sich jeder Drachenreiter / Drachenamazone mit ihren Kampfdrachenunterhalten. Jeder Kampfdrache ist nach der Drachentaufe – der Seelenverschmelzung – in der Lage seine gewaltige Größe zu einer kompakteren Größe zu transformieren. So kann jeder Kampfdrache seinem Reiter überall hin folgen, da ein transformierter Drache nicht größer als ein Wolf ist. Doch erst nach der Drachentaufe ist ein Drache dazu in der Lage. Und erst nach diesem Ritual vermag es sein Reiter mit ihm in Kontakt zu treten. Kaum einer kennt Nikita so gut wie Sonothron. Doch auch wenn sie kühl und mutig wirken mag, hat Nikitas Seele einst einen schweren Verlust erlitten. So gab ihr älterer Bruder Conner, einst in einer großen Schlacht sein Leben für sein Volk, für sein Land und für seine Familie. Nikita musste damals mit ansehen, wie Conner seinem Drachenblut – Artus Erbe –in der Gestalt eines Drachenkriegers verfiel, sein Wille der gewaltigen, dunklen Macht eines Drachens nicht mehr Herr wurde.Conner verlor den Verstand, als die Vampire seinen Drachen töteten.Drauf hin stieg unendliche Wut in dem keltischen Hundedämon auf, das sein Erbe, sein Drachenblut zu Tage förderte. Seine Wut steigerte sich in Unermessliche. Mit seiner Wut, seinem Hass, seinem Verlangen nach Vergeltung stieg auch sein Kraft, sein Macht, seine Energie an.Conners Durst nach Rache ließ den Untergrund aufreißen, vermochte es einen einen Weg zum Jenseits zu öffnen. Die Unterwelt tat sich vor dem Drachenerben auf, in den er schließlich den Anführer der Vampire mit sich selbst in die Tiefe riss! Die Unterwelt hatte Conner verschlungen und Nikita somit ihren Bruder genommen! Dieses Trauma verfolgt Nikita noch heute, lässt sie zu manchen Zeiten ruhend und verschlossen wirken. Zu oft musste sie Kriegerprinzessin schon dem Tod ins Auge blicken, verlor Diejenigen auf dem Schlachtfeld die ihr nahe standen, musste Elend, Leid und Tod ertragen. All dies hat sie über die Jahrhunderte geprägt. Nikita ist kein Dämon, die ihre Emotionen lange für sich behalten kann. Ihr keltisches Temperament fördert zu oft ihren innerlichen Schmerz zu Tage. Auch wenn ihre Seele gepeinigt ist, stellt sie sich dennoch furchtlos jedem Kampf.Sie kämpft für ihr Land, für ihre Ehre, für die, die ihr wichtig sind! Dieses Bestreben lässt die Kriegerprinzessin seit ihrer frühesten Jugend jeden noch so schweren Kampf bestreiten, bis sie eines Tages das Schicksal auf eine harte Prüfung stellt. Eragon selbst schickt seine Tochter auf eine Mission. Ihr Auftrag lautet,ihre Kampftechnik zu verbessern! Dazu schickt er sie nach Japan. Er kennt die dortigen Daiyoukais, weiß wie sie Kämpfen, wie sie ihr Schwert führen. Da Nikita bereits ein Katana – Asagiri - besitzt verlangt er von ihr, dessen Führung bei einem dieser wahren Meister selbst zu erlernen. Nikita gibt dem Willen ihres Vaters nach, tut was er verlangt und macht sich auf die Reise nach Japan, in das Land der Inu-Youkai. Kurz vor ihrer Abreise verweist er seine Tochter auf einen der mächtigsten japanischen Hundedämonen aller Zeiten, den er einst bei seiner Reise um die ganze Welt kennen lernte. Eragon spricht von niemand geringerem als Inu-no-taishou, dem Herren des Westens. Allerdings ist die Reise des keltischen Heerführers weit über 1000 Jahre her. Keiner weiß ob Inu-no-taishou überhaupt nocham Leben ist. Nikita macht sich dennoch auf den Weg nach Japan, da sie ihren Vater nicht enttäuschen will. Doch mit ihrer Abreise startet die Kriegerprinzessin in eine ungewisse Zukunft auf Zeit. Sie weiß weder was sie erwartet, noch ob sie der Aufgabe ihres Vaters gerecht werden kann. Sie lässt alles hinter sich, macht sich auf denWeg in ein fremdes Land. Einzig ihr Drache Sonothron steht ihr auf dieser Reise und dem sie erwartenden Lebensabschnitt bei, stellt die einzige Verbindung zu jenem Land dar, in dem Nikita einst geboren wurde, das sie geprägt hat und sie zu dem gemacht hat was sie heute ist. Eine keltische Inu-Youkai, eine Kriegerin, die sich einer Herausforderung stellt!


Vorlieben

Nikita liebt stille Ort an Gewässern, an die sie sich zum nachdenken zurückziehen kann.
Sie ist eine absolute Waffenfernatigerin und liebt alles mit dem man ein richtiges Massaker anrichten kann.
Zu gewissen Zeiten kann sie sich den ein oder anderen spitzen Spruch nicht verkneifen, sie liebt es also, Öl ins Feuer zu gießen und stößt somit bei manchen ihrer Mitstreiter bzw. Gegner, auf heftigen Widerspruch!
Sie liebt alles mysteriöse, umso dunkler, umso interessanter!



Abneigungen
Sie kann es nicht brauchen wenn man ihr keine Antworten auf ihre gestellten Fragen gibt.
Sie kommt mit Menschen nicht klar, die alle Youkai über einen Kamm scheren und sie deshalb abwerten.
Sie hasst es auf den Tod, wenn man an ihr Zweifelt, ihr also nicht zutraut das sie Kämpfen kann - nur weil sie eine Frau ist - und sie dann auch noch auf überhebliche Art und Weise herausfordert!
Sie hasst niedere Tierdämonen genau wie schwächliche Menschen!



Stärken
Sie besitzt eine schnelle Auffassungsgabe. Ihr Bauchgefühl ist unschlagbar wenn es darum geht, Vorahnungen richtig zu deuten.
Sie ist eine exzellente Kämpferin, die ihre Waffen mit tödlicher Präzision führt! Ihre beiden keltischen Zwillingsklingen/ Drachenreißzähne - Light und Shadow - sind bereits mächtige Waffen. Doch ihr heiß geliebtes Katana Asagiri führt Nikita am liebsten! Denn dieses beinhaltet die größte Macht!



Schwächen

Sie kann es nicht sein lassen ihre Gegner zusätzlich anzustacheln, wenn sie ihnen gegenüber tritt.
Sie zweifelt trotz ihrer Stärke oft an sich selbst und steigert sich dann hinein.
Ihr reißt schnell mal der Geduldsfaden, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht.
Ihre absolute Schwächer sind aber dämonische Männer! Ihrem keltisches Temperament hat sie es zu verdanken, das sie diese ständig provozieren muss. Sie versucht stetig mit ihnen auf einer Ebene zu sein, da sie sich als Kriegerin oft gegen ihre männlichen Kollegen behaupten musste.
Das andere Extrem zeigt sich allerdings darin, wenn ihr ein Mann auf anderer Ebene näher kommt, denn das kann die taffe Kriegerprinzessin schnell einmal schweigsam, wenn nicht sogar schüchtern stimmen.












In der Gestalt einer Daiyoukai ist sie eine starke Schwertkämpferin. Dazu ist sie ein Empath. Sie kann Visionen empfangen, wenn sie etwas berührt, die ihre Bilder der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft zeigen.
In der Gestalt einer Drachenkriegerin empfindet sie kaum Schmerz, ist dann aber auch wesentlich skrupelloser. In dieser Gestalt ist sie wesentlich stärker und kann wegen ihren Drachenschwingen auch fliegen.

Durch ihr Drachenerbe kann sie in der Form einer Drachenkriegerin sowie in der eines Drachenhundes, Sauerstoff über die Haut aufnehmen, und dadurch lange unter Wasser bleiben.


Schwerttechniken.


Shadow: schwarzes Feuer / Feuerschwinge


Light: Gottesschlag / heilende Eisklaue


Asagiri: kann einen Bannkreis errichten/ Shi no tsubasa ( Todeschwinge) / Souru doku (Seelengift)


Dreizackbumerang: (Er wurde aus dem selben Material gefertigt wie Asagiri) Gin no o o funsai (Vernichtender Silberschweif)


















Abwesend

Sie soll ihre Mission erfüllen können, weswegen sie nach Japan gekommen ist. Ihr muss also jemand die richtige Führung ihres Katanas zeigen. Es sollte aber jemand sein, der ihr ebenwürdig ist, also zumindest ein Dämon oder Halbdämon.


Copyright
http://www.freewebs.com/themojito/The_Demon_Girl_by_transfuse.jpg


Zuletzt von Nikita am So Okt 03, 2010 11:18 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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